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Das Allerletzte - ein voller Erfolg! |
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Freitag, 02.Januar. @ 01:30:13 CET | lexikon : "Um die 20 barchetta-FahrerInnen trafen sich auf Einladung von Kerstin und Michael in Hamburg - es war einfach super! Am 30. Dezember hieß es "ab in den Norden", diesmal ohne barchetta, sondern mit Zweitwagen, Bahn (einer erster Klasse) und Flugzeug.
Nach dem Einchecken im Ibis (mit Grand Cru Dixi - Naßzelle) erwartete uns schon sylvesterliche Dekoration, das Programm und eine patentgefaltete Roadmap auf den Zimmern. Da das offizielle Programm erst am Abend startete, blieb uns noch Zeit für einen Bummel über die Landungsbrücken.
Abends ging es zunächst zum Brasilianer wo es "Rodzio" gab. Das bedeutet, man bekommt von allen Seiten Essbares (Fleisch dirket vom Spieß abgeschnitten) aufgedrängt, bis man nicht mehr aufstehen kann. Von dort aus ging es über die Reeperbahn in die "Körperwelten"-Ausstellung, die gar nicht so schlimm ist, wie viele vorher annahmen. Nach diesen hochinteressanten Einblicken in die Anatomie wurde die Hotelbar getestet und der eine oder andere Caipi getrunken.
Der Sylvestertag begann mit einer Stadt- und Hafenbrundfahrt (zunächst Bus, dann Schiff), kreuz und quer durch Stadt und Hafen, natürlich unter fachkundiger einheimischer Führung. Nach einer Pause im Hotel besuchten wir das "Erotic Art Museum" (Kunst! Zwei Straßen weiter wäre es Schweinkram gewesen!). Beim Italiener gab es anschließend wieder Essen bis zum Abwinken (4 Gänge, uff). Im Imperial-Theater sahen wir dann "Arsen und Spitzenhäubchen" in einer genialen Inszenierung. Attackeeeeeeee!
Im Eilschritt ging es direkt nach der Vorstellung auf ein Parkdeck an den Landungsbrücken, wo die Kollegen aus dem Ruhrgebiet schon den Mitternachtsbrunch aufgebaut hatten. Bei einem riesigen Feuerwerk wurde auf das neue Jahr angestoßen und mit dem "Damenlikör" alle guten Vorsätze gleich runtergespült. Von dort aus schnell (es war RICHTIG kalt!) zurück ins Hotel, zum Jahreswechsel kostete der Caipi nämlich nur 3,50. Pech nur, daß das Management nichts von der Verbindung barchetta - Caipi wußte, irgendwann waren nämlich die Limetten alle.
Irgendwann (man munkelt, es war bei einigen schon wieder hell) fand dann doch jeder sein Bett. Nach einem sehr ausgedehnten Frühstück ging es für einige noch in die Speicherstadt ins "Modellbahn-Wunderland". Hätte nie gedacht, daß man eine Modellbahn bauen kann, die (in dem Moment, als ich den Monitor sah) 18.000 Watt zieht (ja, achtzehntausend!).
Dort löste sich das Meeting dann endgültig auf und man machte sich auf den Heimweg.
An dieser Stelle nochmal ein Reisenlob an Kerstin und Michael für dieses tollte Event und die perfekte Organisation!!!"
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